Verstopfung: Diese 10 Ursachen können dahinter stecken

Warum unser Darm manchmal nicht loslassen möchte
Verstopfung Ursachen

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Eine Verstopfung (Obstipation) beschäftigt uns, quält uns und bringt uns auf eigentümliche Art zum Schweigen. Gesprächsthema ist sie selten. Schade, denn mangels Kommunikation tappen wir immer wieder in die Fallen, die Darmträgheit erst hervorrufen. Sollen wir es diesmal anders machen und Ursachenforschung betreiben? Und wer weiß, vielleicht erzählen Sie danach Ihren Lieben mehr über die Ursachen einer Verstopfung?

Es tut so gut, einfach mal loslassen zu können. Ganz gleich, ob es sich um störende Gedanken oder den Stuhlgang dreht. Was zunächst etwas salopp klingt, beschreibt das befreiende Gefühl, das sich einstellt, wenn wir endlich wieder können, nachdem wir lange mussten. Auch wenn eine akute Verstopfung häufig harmlos ist, machen wir drei Kreuze, sobald der Stuhlgang wortwörtlich wieder seinen Lauf nimmt. Nächstes Mal, so schwören wir uns, machen wir einen Bogen um die Ursachen einer Verstopfung. Doch halt, wie bekommt man eigentlich eine Verstopfung?  

Machen wir es spannend: Die Liste der Ursachen einer Verstopfung ist lang. Sie beginnt mit falschen Ernährungsgewohnheiten, umfasst Unverträglichkeiten oder die Einnahme bestimmter Medikamente und endet mit der Symptomatik ernster Krankheiten. Oder der Darm macht uns eindrücklich klar, dass ihm unser Lebensstil nicht passt. Und manchmal ist eine Obstipation einfach Frauensache, wenn die Hormone aus der Reihe tanzen.  

Ohne Frage, die Gründe für eine Verstopfung könnten ein ganzes Buch füllen. Aber – und das versprechen wir – es ist kein Buch mit sieben Siegeln. Lernen Sie die möglichen Ursachen einer Darmträgheit kennen! Dann wird es Ihnen leichter fallen, die Übeltäter, die den Darm zur Arbeitsniederlegung angestiftet haben, zu entlarven:

1. Stress, Aufregung oder eine Reise

Der Darm verdient unseren vollen Respekt. Er übernimmt die Verdauung und Absorption (also die Aufnahme) von Nährstoffen und schenkt nebenbei 75 % unserer Abwehrzellen und über 400 verschiedenen Bakterienarten (Darmflora) ein Zuhause. Rund um die Uhr, ohne Ruhepause. Das klingt nach einem Schwerstarbeiter mit Streberqualitäten, aber eben nicht – genau – nach einem Partylöwen. Der Darm ist ein Gewohnheitstier, das Beständigkeit liebt. Aufregung, Stress oder – Gott bewahre – eine Reise bringen ihn völlig aus seinem gewohnten Tritt. Vor lauter Schreck wird der Stuhl eingedickt und verhärtet sich unangenehm. Wenn Sie also während turbulenter Zeiten unter Verstopfung leiden, haben Sie eine ihrer häufigsten Ursachen kennengelernt.  

2. Falsche Ernährung

Die schlechte Nachricht: In vielen Fällen ist eine Verstopfung „hausgemacht“. Die Ursache liegt häufig in einer falschen Ernährung. Es gibt sie nämlich, die stopfenden Lebensmittel, die unseren Darm schneller als wir sie „hineinstopfen“ können schachmatt setzen. Ebenso abträglich für eine gesunde Darmflora sind zu viel Alkohol, Fett und Fleisch auf der einen oder eine Mangelernährung wie im Falle einer Magersucht auf der anderen Seite.  

Die gute Nachricht? Es gibt auch die guten, abführenden Lebensmittel. Mit ihnen bringen Sie Ihren Darm genauso schnell wieder in Schwung. Der beste Freund des Darms ist eine ballaststoffreiche, nährstoffreiche und vielseitige Ernährung, die einen Bogen um verarbeitete sowie stark zucker- und weißmehlhaltige Lebensmittel macht.

3. Flüssigkeitsmangel: Der Darm ist durstig

Hand in Hand geht eine darmfreundliche und ballaststoffreiche Ernährung mit einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr. Wer vermehrt Ballaststoffe aufnimmt, benötigt Wasser, damit die Ballaststoffe aufquellen. Aber auch davon unabhängig sollten Sie immer genug trinken, um einer weiteren Ursache einer Verstopfung zu entgehen, nämlich der Dehydrierung. Flüssigkeitsmangel ist eine der häufigsten Ursachen für Verstopfung, denn wenn der Nahrungsbrei aufgrund eines Wassermangels nicht aufgeweicht wird, nimmt das Volumen des Stuhls ab und die Darmtätigkeit kommt zum Erliegen.

Zwischen unseren Darminhalten und der Darmwand findet ein höchst intensiver Wasseraustausch statt. Eine wahre Wasserschlacht. Wir reden hier von bis zu zehn Litern Flüssigkeit, die der Körper nutzt, um den täglich anfallenden Nahrungsbrei im Darm aufzuweichen. Dies ist entscheidend, damit dem Nahrungsbrei die wichtigsten Nährstoffe zum Weitertransport in die Zellen entzogen werden können. Gerät dieser Vorgang ins Stocken, hat das weitreichende Folgen für den gesamten Darm: 

  • Bakterien reizen die Darmwand 
  • nicht abgebaute, fehlende oder nicht ausreichend produzierte Enzyme (Stichwort: Laktoseunverträglichkeit)
  • Ausschwemmen wichtiger Mineralstoffe bei Durchfall (Elektrolythaushalt in Schieflage) 

Wenn Sie sich also das nächste Mal nicht sicher sind, ob das Glas halbleer oder halbvoll ist, entscheiden Sie sich für halbleer – und schenken Sie etwas Wasser nach!  

Unser Körper, der bei Erwachsenen zu über 50 % aus Wasser besteht, setzt bereits ab einem Wasserdefizit von nur 3 % eine Art Wassersparplan durch. In der Folge kann unser Körper u.a. den täglich anfallenden Nahrungsbrei im Darm nicht mehr erweichen. Und für diesen Vorgang werden täglich bis zu zehn Litern Flüssigkeit genutzt! Dabei genügt es unserem Körper doch schon, wenn wir 1,5 bis 2 Liter am Tag trinken.

4. Vitamine und Mineralstoffe: Auf das richtige Maß kommt es an  

Es ist wie verhext: Da wollten Sie mit der Ergänzung wichtiger Mineralstoffe wie Kalzium und Eisen Ihrem Körper etwas Gutes tun, aber stattdessen wird es Ihnen mit einer Obstipation gedankt. Verstopfungsursache Mineralstoffe? Ja, leider, denn mit einer verstärkten Mineralstoffzufuhr verändert sich auch die Zusammensetzung der Darmbakterien, wodurch eine Verstopfung begünstigt wird.  

Kalzium

Ein erhöhter Kalziumspiegel kann die Verdauung ausbremsen, weil die Abläufe zwischen Nerven und Muskeln sowie die Muskelkontraktion der Darmmuskulatur gestört werden. 

Man muss allerdings betonen, dass eine Verstopfung eher selten (allein) auf eine Hyperkalzämie (also ein Kalziumüberschuss) zurückzuführen ist.

Vitamin D Mangel

Genau andersherum gestaltet es sich bei Vitamin D. Der Sonnenschein unter den Vitaminen steht im Verdacht, bei einem Mangel Verstopfungen oder entzündliche Darmkrankheiten hervorzurufen. Regelmäßig etwas Zeit im Freien an der Sonne zu verbringen, tut also nicht zuletzt auch Ihrer Darmgesundheit gut.

5. Verstopfung durch Erkältung und Grippe

Hand aufs Herz: Wer denkt bei Verstopfung schon an Erkältung oder Grippe? Denn was hat der Stuhlgang mit Halskratzen, Gliederschmerzen oder Schnupfen am Hut? Vielleicht mehr, als Sie denken. 

Stellen Sie sich vor: Eine heftige Grippe setzt Sie außer Gefecht. Seit zwei Wochen hüten Sie das Bett. Für mehr als einen kurzen Wohnungsspaziergang sind Ihre Beine momentan nicht bereit. Ihrem inneren Schweinehund kommt die kleine Zwangspause gerade recht, Ihrem Enddarm weniger. Der Gute braucht seinen Auslauf. Schon 15 bis 20 Minuten Bewegung pro Tag bringen ihn seiner Bikinifigur näher. Doch was, wenn das tägliche Verdauungs-Training wegen eines grippalen Infekts flachfällt? Dann ist die Verstopfung nicht mehr weit. Der Bauch zwickt, Darmwinde ziehen auf und Darm-Dates finden so gut wie nicht mehr statt.

Hätten Sie’s gewusst?

Neben strenger Bettruhe gilt auch Flüssigkeitsverlust als typische Ursache von Verstopfung bei Erkältung oder Grippe. Bei Fieber geraten wir ganz schön ins Schwitzen. Ruckzuck sind unsere Feuchtigkeitsspeicher erschöpft. Können wir sie nicht rechtzeitig auffüllen, trocknen wir förmlich aus. Auch unser Darm hat unter dem Flüssigkeitsmangel zu leiden. Auf dem stillen Örtchen flutscht es plötzlich nicht mehr. Der Stuhl sitzt in der Zwickmühle. Und je länger er in der Zwickmühle sitzt, desto schneller bahnt sich eine akute Verstopfung an.

Erste Hilfe bei Verstopfung nach Grippe und Erkältung

Der grippale Infekt ist überstanden, die Verstopfung leider noch nicht. Mit stechendem Schmerz, Völlegefühl und Blähungen erinnert Sie Ihr Darm an die Strapazen der letzten Tage. Er wird seinen Verdauungs-Schnupfen einfach nicht mehr los. Warum verschreiben Sie dem angeschlagenen Knaben nicht einen Verdauungs-Champ aus der Hausapotheke? Abführmittel mit sanfter Wirkung durch Macrogol und Simeticon päppeln die verschnupfte Verdauung nach der Erkältung wieder auf.

6. Bewegungsmangel

Nicht nur ein durch Erkältung und Gruppe hervorgerufener Bewegungsmangel macht den Darm träge. Auch wenn Sie allgemein im Alltag lieber auf dem Sofa liegen als eine Runde um den Block zu spazieren, den Aufzug statt die Treppe nehmen oder das Auto statt Fahrrad oder die eigenen Füße wird Ihr Enddarm sich früher oder später beschweren. Schon leichte Bewegung am Tag regt die Darmtätigkeit an und wird für Glücksgefühle auf dem stillen Örtchen sorgen.

7. Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Verstopfung als Symptom

Kommt Ihnen dieses Szenario bekannt vor? Sobald Sie verstärkt Milchprodukte, Fruchtzucker oder Weizenprodukte zu sich nehmen, rebelliert Ihr Körper mit Bauchschmerzen, einem Blähbauch, Durchfällen oder einer lästigen Verstopfung. Grundsätzlich können Verdauungsbeschwerden in manchen Fällen die Symptome einer Nahrungsmittelunverträglichkeit sein. Denn insbesondere Zöliakie, Sorbitunverträglichkeit und Laktoseintoleranz bedeuten die eingeschränkte Fähigkeit des Darms, bestimmte Lebensmittel richtig zu verdauen.

Doch da sich die Symptome verschiedener Unverträglichkeiten und Magen-Darm-Erkrankungen sehr ähneln, ist es nicht immer klar ersichtlich, ob sich hinter den Beschwerden tatsächlich eine Unverträglichkeit verbirgt. Ein Ernährungstagebuch kann Licht in die Sache bringen und die Ursachen Ihrer Verstopfung aufdecken. Bei Verdacht auf Unverträglichkeiten empfiehlt es sich, Ihre Ärztin oder Ihren Arzt zu konsultieren.

Wussten Sie schon?

Bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten lassen Verstopfung, Blähungen, Durchfall & Co. meist nicht allzu lange auf sich warten. Bei dem einen rächt sich der cremige Latte macchiato schon nach ein paar Minuten, der andere darf das Marmeladenbrot zumindest zwei Stunden lang in Ruhe genießen. Doch eines ist sicher: Früher oder später wird der Darm-Sturm kommen.

8. Die lieben Hormone: Warum Verstopfung häufig Frauensache ist  

Frauen leiden in Deutschland etwa doppelt so häufig an Verstopfung wie Männer – und das, obwohl Frauen häufig gesundheitsbewusster leben. Ganz schön ungerecht. Doch so gesund sich Frauen auch ernähren mögen, so machtlos sind sie gegen ihre Hormone. Davon können Frauen mit einer Schilddrüsenunterfunktion ein Lied singen. Diese Hormonstörung, die Frauen überproportional häufig betrifft, verlangsamt den Stoffwechsel und kann dadurch eine Verstopfung verursachen. 

Aber auch der weibliche Zyklus kann die Verdauung beeinflussen. Insbesondere in der zweiten Zyklushälfte, wenn der Hormonspiegel sinkt, tritt bei Frauen häufig eine Verstopfung auf. Das gleiche Phänomen zeigt sich während der Wechseljahre. Ein verlangsamter Stoffwechsel und die Abnahme der Hormone sind typische Ursachen für Verstopfung und Völlegefühl bei Frauen zwischen 46 und 51 Jahren. Auch in der Schwangerschaft und Stillzeit haben Frauen oft mit Verstopfung zu kämpfen.

9. Organkrankheiten als Ursache

Es gibt also einerseits viele eher als harmlos zu beurteilende Ursachen einer Verstopfung, denen wir mit einer Änderung unserer Lebens- oder Ernährungsgewohnheiten häufig entgegenwirken können.  

Auf der anderen Seite können auch ernstere Organstörungen Ursache einer Verstopfung sein. Denn der Darm übt seine Rolle als Verdauungsminister nicht alleine aus, sondern wird durch eine Allianz anderer Organe unterstützt. Funktionsstörungen dieser Sparringspartner können daher auch einer Obstipation Vorschub leisten. 

Die Leber

Besonders eng ist das Beziehungsgeflecht zwischen Darm, Leber und Gallenblase. Vor allem die Leber nimmt eine zentrale Rolle bei der Verdauung ein, indem sie mit der von ihr produzierten Gallenflüssigkeit die Aufnahme von Fetten im Dünndarm unterstützen. Ist die Gallenproduktion infolge von Lebererkrankungen oder Gallensteinen gestört, zieht dieser Umstand eine Reihe von Folgebeschwerden nach sich, wie zum Beispiel Verstopfungen, Blähungen und/oder ein Völlegefühl.

Reizdarm und Darmentzündungen

Zwei weitere organische Funktionsstörungen, die häufig eine Verstopfung verursachen, gehen auf das Konto des Darms selbst: Reizdarm und Darmentzündungen. Darmentzündungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa äußern sich in einer sehr vielfältigen Symptomatik, die von Magen- und Bauchschmerzen über Fieber bis hin zu Durchfall und etwas seltener Obstipation reicht. Beim Reizdarm treten dagegen typische Beschwerden wie Durchfall, Krämpfe, Blähungen und Verstopfungen meist im Wechsel sowie in milderer Ausprägung auf.  

10. Medikamente

Eng mit dieser Thematik ernster Erkrankungen verknüpft ist die Rolle bestimmter Medikamente, die als weitere Ursache einer Verstopfung gelten können. Der Preis für die starke Wirksamkeit von Medikamenten wie Opioiden und Cortison wird vor allem vom Darm bezahlt. Die Wirkstoffe dieser Medikamente docken nämlich genau an jene Nervenzellen im Magen-Darm-Trakt an, die die Darmtätigkeit steuern. Als Folge kommt es zu einer Lähmung der Darmmuskulatur, da die Aktivität der Nervenzellen durch die Einnahme der Medikamente gehemmt wird.

Ob der Verstopfung tatsächlich eine ernstere Erkrankung zugrunde liegt und gefährlich ist, kann jedoch nur eine Ärztin oder ein Arzt feststellen. Im Zweifel wenden Sie sich daher bitte immer an den Arzt oder die Ärztin Ihres Vertrauens. Zum Stuhlgang verhelfen, können verschiedene Hausmitel oder sanfte Abführmittel.

Welche Ursachen kann Verstopfung haben?

Einer Verstopfung können verschiedene Ursachen zugrunde liegen:

  • falsche Ernährung mit stopfenden Lebensmitteln
  • Bewegungs- und Flüssigkeitsmangel
  • Erkältung oder Grippe
  • Stress, Aufregung oder eine Reise
  • Erkrankungen und Medikamente
  • Hormone
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Kalziumüberschuss, Eisenzufuhr oder Vitamin D Mangel
Warum tritt Verstopfung im Urlaub auf?

Eine Reise und die damit verbundene Aufregung gilt häufig als Ursache einer Verstopfung. Der Darm ist ein Gewohnheitstier: Die ungewohnte Umgebung und der unregelmäßige Tagesablauf bringen den Darm aus seinem Rhythmus. Der Stuhl wird eingedickt und verhärtet sich.

Welche Lebensmittel verursachen Verstopfung?

Getreideprodukte mit Weißmehl, Alkohol, Kaffee, Fast Food und Fertiggerichte, rotes Fleisch, Eier, unreife Bananen oder Kakis und Schokolade können Verstopfungen verursachen.

Zuletzt aktualisiert am: 24.03.2022
Veröffentlicht am: 15.04.2021

Quellenverzeichnis
  1. Claudia Richter. (11.05.2020). Ernährung bei Verstopfung. Abgerufen am 23.03.2021 über  https://www.minimed.at/medizinische-themen/stoffwechsel-verdauung/ernaehrung-bei-verstopfung/
  2. Mondosano. Verstopfung durch Opioide. Abgerufen am 23.03.2021 über https://www.mondosano.de/ratgeber-artikel/verstopfung-durch-opioide
  3. Ärzteblatt. (10/2010). Gastroenterologie: Leber und Darm – eine enge Allianz. Abgerufen am 23.03.2021  über https://www.aerzteblatt.de/archiv/68102/Gastroenterologie-Leber-und-Darm-eine-enge-Allianz

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