Abführmittel als Vorbereitung auf die Darmspiegelung

Gründlich gereinigt ist halb geschafft – Wie Sie Ihren Darm optimal für eine Darmspiegelung rausputzen
Abführmittel als Vorbereitung auf die Darmspiegelung

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Wenn Sie über 50 sind, sind Sie vielleicht schon einmal in den „Genuss“ einer Darmspiegelung gekommen. Zur Vorbereitung muss der Darm mithilfe von Abführmitteln komplett gereinigt werden, damit der behandelnde Arzt freie Sicht hat und mögliche Störenfriede gut erkennen kann. Wir erklären Ihnen, welche Mittel zum Einsatz kommen und wie die Vorbereitung der Darmspiegelung abläuft.

Wenn Sie als Frau über 55 und als Mann über 50 Jahre alt sind, haben Sie vielleicht schon eine Einladung zur Darmspiegelung (Koloskopie) erhalten. Nutzen Sie diese Chance! Bei der Darmspiegelung wird der Dickdarm mithilfe eines flexiblen optischen Instruments, dem Endoskop, untersucht. Es ist die wichtigste Vorsorge-Untersuchung, um mögliche Darmkrebs-Vorstufen (Adenome) rechtzeitig zu erkennen und direkt zu entfernen – lange bevor aus ihnen bösartige Tumore entstehen. Auch bei allen anderen Fragen rund um den Dickdarm oder bei therapeutischen Eingriffen, zum Beispiel zur Entfernung von Polypen, wird eine Darmspiegelung durchgeführt – in Deutschland rund 1,5 Millionen Mal jährlich. Sie befinden sich also in bester Gesellschaft.

Die Vorbereitung der Darmspiegelung

Damit eine Darmspiegelung aber überhaupt gelingen kann, gibt es eine wesentliche Grundvoraussetzung: Der Darm muss zur Untersuchung blitzsauber sein. Nur dann kann der Arzt alle Details auf der Darmschleimhaut gut sehen und die Spiegelung unkompliziert und schnell durchführen.

Das Ziel der vorbereitenden Putzaktion: der „Kamillentee“-Stuhl. Er ist flüssig, enthält keine festen Bestandteile mehr und ist höchstens noch leicht gelblich gefärbt wie Kamillentee. Um das zu erreichen, stehen heutzutage zum Glück moderne Abführmittel mit angenehmem Geschmack zur Verfügung. Darmreinigung mit Komfort – aber wie?

Zwei bis sieben Tage vor der Darmspiegelung

Einige Tage vor Ihrem Termin zur Darmspiegelung wird gemeinhin mit der ersten Ausmistaktion begonnen. Je nach individuellem Darmreinigungsprogramm wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Sie rechtzeitig darüber aufklären, wann genau Sie damit beginnen sollen. Ausgemustert werden alle blähenden Nahrungsmittel wie etwa Hülsenfrüchte, außerdem fettreiche Speisen, körniges Brot und eiweißreiche Kost wie Milch und Milchprodukte. Verzichten sollten Sie außerdem auf Obst und Gemüse mit kleinen Kernen wie Kiwi, Trauben, Johannisbeeren, Erdbeeren, Melonen, Gurke oder Tomaten. Der Grund: Die kleinen Kerne oder Körner könnten sich im Darm festsetzen und so die Untersuchung erschweren. Auch faserreiche Nahrungsmittel wie Blattsalate, Paprika, Pilze und Spinat bleiben in diesem Zeitraum im Gemüsefach.

Nehmen Sie Medikamente ein, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob diese für die Zeit der Untersuchung abgesetzt werden müssen. Die meisten Medikamente können aber ganz normal weiter eingenommen werden. Medikamente, die die Zeit der Blutung verlängern, sollten Sie allerdings etwa zwei Tage vor der Untersuchung absetzen.

Am Tag vor der Untersuchung

Am Tag vor Ihrer Darmspiegelung beginnt das eigentliche Großreinemachen. Dabei folgt jeder Arzt und jede Ärztin einem individuellen Plan, über den die Patienten aufgeklärt werden. Je nach Programm dürfen Sie jetzt nichts mehr essen. Oder Sie dürfen sich am Tag vor der Untersuchung morgens noch ein leichtes Frühstück schmecken lassen, zum Beispiel einen Tee und zwei Scheiben Zwieback. Anschließend sollten Sie nichts mehr zu sich nehmen, nur noch klare Flüssigkeit wie hellen Tee, Wasser oder klare Brühe.

Am Nachmittag oder Abend vor der Untersuchung starten Sie nun mit der Einnahme des Abführmittels, das Ihnen Ihr Arzt empfohlen hat. Spätestens ab jetzt dürfen Sie nichts mehr essen. Nehmen Sie das Abführmittel zusammen mit der erforderlichen Menge Flüssigkeit (je nach Mittel 0,5–1 Liter) ein. Im Verlauf des Abends trinken Sie weitere 2-3 Liter Flüssigkeit. Kleiner Tipp: Wenn Sie sich diese Menge in kleinere Portionen einteilen, fällt das Trinken leichter.

Am Tag der Darmspiegelung

Am Untersuchungstag nehmen Sie die zweite Portion des Abführmittels mit ausreichend Flüssigkeit ein. Etwa nach ein bis zwei Stunden setzt die Wirkung ein. Planen Sie also nach der Einnahme des Stuhlweichmachers unbedingt genug Zeit ein, damit Sie noch in Ruhe auf die Toilette gehen und anschließend entspannt zur Untersuchung in die Praxis bzw. Klinik fahren können.

5 Tipps zur Vor- & Nachbereitung der Darmspiegelung

1. Abführlösung aufpeppen

Abführmittel schmecken oft nicht sehr lecker. Ein Tipp ist es, vorher an einer Orange oder Zitrone zu lutschen, um den Geschmack des Mittels zu überdecken. Mit Absprache des Arztes können Sie die Lösung auch mit etwas Saft vermischen.

2. Hunger?

Viele Menschen befürchten bei dem notwendigen Verzicht von fester Nahrung vor der Darmspiegelung, dass großer Hunger aufkommt. Doch schon die große Menge an Flüssigkeit, die sie zusammen mit dem Abführmittel einnehmen sollten, sättigt. Im Zweifel kann auch Kaugummikauen helfen. Etwa drei Stunden vor der Darmspiegelung sollten Sie darauf allerdings verzichten.

3. Intimbereich pflegen

Nach der Darmspiegelung kann es im Analbereich zu wunden Stellen und Rötungen kommen. Lassen Sie sich in dem Fall in der Apotheke zu schmerzlindernden Salben beraten. Verzichten Sie dabei allerdings auf parfümierte Cremes, da diese die Haut noch mehr reizen.

Abführmittel mit Putzeffekt

In über 47 Studien konnte nachgewiesen werden, dass es sinnvoll ist, die Darmreinigung vor einer Koloskopie wie beschrieben auf zwei Tage aufzuteilen, wie die Meta Analyse von 2015 von Myriam Martel et. al. erschienen in der Fachzeitschrift Gastroenterology aufzeigt. Es ist nicht nur angenehmer für Sie, sondern auch das Ergebnis ist besser: eine sauber glänzende Darmschleimwand. Um dies zu erreichen, kommen verschiedene Gruppen von Abführmitteln zum Einsatz. Sie unterscheiden sich vor allem in ihrer Wirkungsweise und durch die Trinkmenge.

Sogenannte PEG-basierte Abführmittel (Polyethylenglycol-Lösungen), auch Macrogol-Lösungen genannt, enthalten eine etwa gleich hohe Salzkonzentration wie der menschliche Körper. Sie ziehen durch ihre Struktur Wasser an und verflüssigen dadurch den Stuhl. Zugleich bringen sie den Darm in Bewegung. Wie ein Eimer Seifenwasser und ein munter geschwenkter Wischmopp machen die große Flüssigkeitsmenge und die Bewegung den Darm sauber. PEG-Lösungen werden meist in Wasser aufgelöst und getrunken. Um den Darm gründlich durchzuputzen, ist eine hohe Dosis erforderlich: meistens zwei Mal je ein Liter Abführmittel plus ein weiterer Liter einer frei wählbaren Flüssigkeit. Nur so kann die PEG-Lösung ihren Job richtig erledigen. Es gibt jedoch auch PEG-Mittel, die mit weniger Flüssigkeit (ein Liter Abführmittel plus ein Liter klare Flüssigkeit) auskommen.

Alternativ kann eine Darmreinigung mit salinischen Abführmitteln durchgeführt werden. Sie werden auch als „osmotische Laxantien“ bezeichnet, weil sie nach dem Prinzip der Osmose wirken. Sie bestehen hauptsächlich aus Natriumchlorid (genau: Kochsalz!) und bewirken im Darm einen erhöhten osmotischen Druck. Um diesen Druck auszugleichen, strömt flott aus dem umliegenden Gewebe Wasser in den Darm, das den Stuhl weich macht und damit die Ausscheidung beschleunigt. Verwendung finden Natrium-Phosphat-Lösungen oder Natriumpicosulfat-Magnesiumcitrat-Präparate. Letztere haben den Vorteil, dass das Magnesiumcitrat die Rückresorption von Wasser im Magen-Darm-Trakt hemmt. Zusätzlich regt der Wirkstoff Natriumpicosulfat die Darmbewegung (Darmperistaltik) an. So führen die beiden Wirkstoffe mit vereinten Putztrupp-Kräften dazu, dass der Darm bis in die letzte Windung ordentlich gereinigt wird.

Übrigens: Auch das berüchtigte Glaubersalz kann theoretisch zur Darmreinigung vor einer Darmspiegelung verwendet werden. Aufgrund der Heftigkeit der Wirkung, die von vielen Patienten als Tortur empfunden wird, mutet man dies aber kaum noch jemandem zu.

Wichtiger Hinweis: Welches Abführmittel für Sie das beste ist, wenn Sie kurz vor einer Darmspiegelung stehen, wird Ihr behandelnder Arzt oder Ihre Ärztin Ihnen bei der Vorbesprechung mitteilen.

Nebenwirkungen der Abführmittel

Zugegeben: Durchfall ist bei der Darmreinigung eine erwünschte Nebenwirkung. Das ist zwar unangenehm, geht aber nicht anders; schließlich wollen wir den Darm ja richtig durchspülen. Oft treten allerdings auch unerwünschte Nebenwirkungen auf, auf die man getrost verzichten könnte. Diese können sein:

  • Übelkeit bis hin zu Erbrechen (aufgrund der höheren Flüssigkeitsmenge häufiger bei PEG-basierten Mitteln)
  • Kopf- und Magenschmerzen
  • Dehydration aufgrund des hohen Wasserverlusts. Deshalb ist es so wichtig, dass Sie zusätzlich zu der Einnahme der Abführmittel sehr viel trinken.
  • Elektrolyt-Verschiebungen: Vor allem salinische Abführmittel entziehen dem Körper Wasser. Dabei kann es zu Veränderungen im Salzhaushalt des Körpers kommen (Elektrolyt-Verschiebung). Sollten diese extrem ausfallen und sich beispielsweise als Natriummangel im Blut bemerkbar machen (Hyponatriämie), kann eine Behandlung erforderlich werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Übelkeit, Fieber, Verwirrtheit und Kopfschmerzen auftreten.

Was ist das richtige Mittel für mich?

Ihr Arzt wird nach einem Vorgespräch und/oder einer Voruntersuchung mit Ihnen gemeinsam entscheiden, welches für Sie das beste Mittel für die Darmreinigungsaktion ist. Wenn er Sie fragt, was Ihnen wichtig ist, könnten folgende Aspekte eine Rolle spielen:

  • gute Verträglichkeit
  • einfache Einnahme
  • angenehmer Geschmack
  • überschaubare Flüssigkeitsmenge

Sollte die Darmreinigung wider Erwarten nicht zufriedenstellend funktioniert haben, informieren Sie bitte frühzeitig Ihren Arzt. Dann besteht immer noch die Möglichkeit, vor dem Untersuchungstermin einen weiteren Reinigungsdurchgang in der Praxis vorzunehmen – meist in Form eines Einlaufes (Klistier), der innerhalb von 15 Minuten zu einer Darmentleerung führt.

Wenn Sie es geschafft haben, können Sie stolz auf sich sein. Sie haben Ihrer Gesundheit einen großen Dienst erwiesen. Und wenn bei der Darmspiegelung alles in Ordnung war, steht die Prozedur erst in zehn Jahren wieder an.

Wie bereitet man sich auf eine Darmspiegelung vor?

Auf eine Darmspiegelung sollten Sie sich schon einige Tage vor dem Termin anfangen vorzubereiten:

  • Zwei bis sieben Tage vor der Darmspiegelung sollten Sie blähende und faserreiche Nahrungsmittel, fettige Speisen, körniges Brot, eiweißreiche Produkte und Obst und Gemüse mit kleinen Kernen vermeiden.
  • Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob ggf. Medikamente abgesetzt werden müssen.
  • Am Tag vor der Untersuchung sollten Sie nur noch ein leichtes Frühstück mit Tee und Zwieback zu sich nehmen
  • Ab jetzt dürfen Sie nur noch klare Flüssigkeiten wie Wasser, Tee oder klare Brühe zu sich nehmen.
  • Starten Sie am Nachmittag oder Abend vor der Darmspiegelung mit der Einnahme eines Abführmittels. Trinken Sie ergänzend dazu etwa 2 Liter.
  • Am Morgen der Darmspiegelung nehmen Sie einige Stunden vor dem Termin die zweite Portion des Abführmittels mit ausreichend Flüssigkeit ein.
Wie viele Stunden vor der Darmspiegelung sollte man abführen?

Hierzu wird Ihnen Ihr behandelnder Arzt genaue Auskunft geben. Meist wird am Nachmittag oder Abend vor der Darmspiegelung die erste Portion des Abführmittels mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Einige Stunden vor dem Untersuchungstermin folgt die zweite Portion. Planen Sie dafür vor dem Termin noch genügend Zeit ein, damit das Abführmittel wirken kann.

Was sollte man bei einer Darmspiegelung anziehen?

Tragen Sie bequeme Kleidung, am besten ein kurzärmeliges Unterhemd und eine lockere Hose. Meist bekommen Sie dann von der behandelnden Praxis eine spezielle Unterhose und ziehen sich vor Ort um. Fragen Sie am besten vorher in der Praxis nach. Auf der Untersuchungsliege werden Sie mit einer Decke zugedeckt, damit Sie nicht frieren.

Welche Abführmittel eignen sich zur Darmspiegelung?

Zur Vorbereitung einer Darmspiegelung eignen sich PEG-haltige Abführmittel mit dem Wirkstoff Macrogol oder salinische Abführmittel. Von Glaubersalz wird aufgrund der heftigen Wirkung eher abgeraten.

Zuletzt aktualisiert am: 28.03.2022
Veröffentlicht am: 24.06.2021

Quellenverzeichnis
  1. Charité Berlin, Medizinische Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie: Darmspiegelung (Koloskopie) (ohne Datum). Abgerufen am 03.05.2021 über https://gastro.charite.de/fuer_patienten/ambulante_behandlung/zentrale_endoskopie/darmspiegelung_koloskopie/
  2. Deutsche Ärztezeitung. Oberhofer, E. (02.05.2015). Vor Koloskopie – Darmreinigung besser auf zwei Tage verteilen. Abgerufen am 03.05.2021 über https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Darmreinigung-besser-auf-zwei-Tage-verteilen-249012.html
  3. Martel, M., Barkun, A., Menard, C., Restellini, S., Kherad, O., Vanasse, A. (08.04.2015). Split-Dose Preparations Are Superior to Day-Before Bowel Cleansing Regimens: A Meta-analysis. Erschienen in Gastroenterology,  VOLUME 149, ISSUE 1, P79-88, JULY 01, 2015. Abgerufen am 09.06.2021 über https://www.gastrojournal.org/article/S0016-5085%2815%2900454-0/abstract
  4. Deutsche Ärztezeitung (11.11.2008). Darmreinigung mit hohem Patientenkomfort. Abgerufen am 03.05.2021 über https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Darmreinigung-mit-hohem-Patientenkomfort-359882.html
  5. kma online (24.03.2009). Viel wirkt viel war gestern. Moderne Mittel erleichtern den Patienten die Darmspiegelung. Abgerufen am 03.05.2021 über https://www.kma-online.de/aktuelles/medizin/detail/moderne-mittel-erleichtern-den-patienten-die-darmspiegelung-a-16501
  6. Bartram, H.-P. (01.10.2017). Darmspiegelung. Abgerufen am 03.05.2021 über http://dasgastroenterologieportal.de/Darmspiegelung.htm

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