Kostenloses E-Book: Mach mal, Darm!

Schluss mit Verstopfung: Der Guide für Darmgesundheit

✓ Welche Verstopfungsarten gibt es? Ein Überblick
✓ Ursachen für Darmträgheit und einfach anwendbare Tipps, die Ihnen Erleichterung bringen
✓ Kinder und Säuglinge: Interviews mit Kinderärzten zum Thema Verstopfung
✓ Hilfsmittel und Medikamente gegen Stau im Darm
✓ 5 Tipps für mehr Darmgesundheit, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen

Schilddrüsenunterfunktion und Verdauung

Tabuthema Verstopfung und warum wir alle mehr über unseren Verdauungstrakt sprechen sollten

Einfach mal alles rauslassen? Für viele Menschen unmöglich, gerade auf dem stillen Örtchen. Leiden auch Sie unter einem trägen Darm? Das ist keine Seltenheit. Rund 10 bis 20 % der Deutschen, darunter vor allem Frauen, leben mit Verstopfungen, auch Obstipation genannt. Doch genauso wie der Darm, scheinen auch unsere Gespräche wie gelähmt, wenn es um Trägheit in unserem Verdauungsapparat und unseren Stuhlgang geht. Schade eigentlich, wo unser Darm doch nicht nur zu absoluten Höchstleistungen fähig ist, sondern auch unser Seelenleben widerspiegelt. Deswegen: Schluss mit dem Schweigen! 

Im E-Book „Mach mal Darm! Schluss mit Verstopfung, der Guide für Darmgesundheit“ brechen wir mit dem Tabuthema Verstopfung und werfen einen genauen Blick auf Ihren Verdauungstrakt. Das E-Book hilft Ihnen, die Vorgänge dort besser zu verstehen – und vielleicht auch dabei, das Thema Obstipation öfter in Ihr Alltagsgespräch einzubinden. Denn Sie werden sehen: Der Darm hat eigentlich unsere volle Aufmerksamkeit verdient. 

“Eine Verstopfung bei Säuglingen entsteht beispielsweise häufig im Rahmen der Umstellung der Ernährung von reiner Muttermilch auf gemischte, teilweise feste Nahrung. Wenn das Kind mit dem Stuhlgang Schmerzen verbindet, möchte es dem Gang aufs Töpfchen oft ausweichen und dadurch den Stuhl einhalten.”

Dr. Ralph Melchior, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Neonatologe und Kindergastroenterologe

“[Gegen Verstopfung bei Kindern hilft] Bewegung, Bewegung, Bewegung […]. Außerdem ist wichtig, dass Kinder wenig Süßigkeiten, Milchprodukte und Weißmehl zu sich nehmen. Nur die Trinkmenge zu erhöhen, reicht allgemein häufig nicht aus, denn der Dickdarm ist in der Lage, große Mengen an Flüssigkeit wieder aufzunehmen.”

Dr. Henning Lenhartz, Kindergastroenterologie im Kinderkrankenhaus Wilhelmstift

Verstopfung adé: Der Guide für eine gesunde Darmflora 

In unserem E-Book für Darmgesundheit erfahren Sie, warum Verstopfungen uns alle etwas angehen. Egal, ob Ihnen Ihr Darm schon länger Probleme bereitet oder Sie erst seit kurzem unter ausbleibenden oder unregelmäßigen Stuhlgang leiden: In diesem Guide lernen Sie nicht nur verschiedene Formen von Verstopfungen kennen, sondern erfahren auch, was Gründe für Ihre Beschwerden sein können. Wussten Sie, dass der Darm Routinen ziemlich gerne hat? In dem Ratgeber für Darmgesundheit finden Sie wertvolle Tipps, wie Sie durch das Integrieren von Bewegung und Ernährung in den Alltag wieder neuen Schwung in Ihre Magen- und Darm-Gegend bringen.  

Sie leiden unter unregelmäßigen Stuhlgang und sind sich unsicher, ob Sie mit Ihrer Obstipation zum Arzt gehen sollen oder scheuen sich gar davor? Wir geben Ihnen hilfreiche Checklisten mit an die Hand, die Ihnen die Entscheidung erleichtern soll. So erfahren Sie, wann und bei welchen Verstopfungssymptomen ein Besuch bei Experten unumgänglich ist. Ärzte sind bei Verstopfungen genauso für Sie da wie bei einer gebrochenen Hand oder einer Grippe – das soll Ihnen unser E-Book deutlich machen. Außerdem finden Sie eine Liste mit verdauungsfördernden Hausmitteln und Medikamenten, die Ihnen bei länger anhaltenden und auch temporären Verstopfungen Erlösung bringen.  

Carimera gegen Verstopfung

Laktoseintoleranz und Verdauung

Ein beeindruckendes Organ gefüllt mit kleinen Wundern

Weg von der Darm-Scham: Wieso der Darm ein so unterschätztes Organ ist, wollen wir Ihnen anhand der folgenden Fakten zeigen.
Wussten Sie, dass…

○ der Darm 6 bis 8 Meter misst? Damit ist er viel zu lang, um Ignoranz zu verdienen.
○ Ihr Darm während Ihres Lebens etwa 30 Tonnen Speisen und 50.000 Liter Flüssigkeit verdaut? Ganz schön viel zu tun für ein wundersames Organ mit so vielen Windungen. Wer kann es ihm da verübeln, wenn er bei all seiner Arbeit manchmal schwächelt?
○ sich 80 % Ihrer Immunzellen in Ihrem Darm befinden? Damit ist klar: Ein gesunder Darm führt zu einem gesünderen Leben – und umgekehrt.

Sie sehen: Unser Darm vollbringt während Ihrer Lebenszeit kleine Wunder. Er ist ein emsiges Arbeitstier, das den ganzen Tag über schuftet. Das E-Book „Mach mal, Darm! Schluss mit Verstopfung, der Guide für Darmgesundheit“ zeigt Ihnen, wieso die Darmflora so sehr von Tagesroutinen abhängig ist und wieso Schlaf so wichtig für den Verdauungstrakt ist. 

Verstopfung ist nicht gleich Verstopfung: Arten von Verstopfungen und wann Sie unbedingt zum Arzt sollten 

Auch Verstopfungen sind vielseitig und äußern sich bei jedem Darm-Hospitanten unterschiedlich. Je nachdem, wie lange Sie schon unter der Darmträgheit leiden und welche Ursachen für die müden Aktivitäten in Ihrem Darmtrakt verantwortlich sind, wird zwischen verschiedenen Formen unterschieden.  Hier die Formen von Verstopfungen im Überblick:

○ Akute Verstopfung: Sie sind eigentlich vollkommen gesund und haben mit Ihrem Arzt abgeklärt, dass sie keine organischen Probleme haben? Dann handelt es sich wahrscheinlich um eine akute Verstopfung, die durch einige Hilfestellungen wieder freigesetzt werden kann.
Chronische Verstopfung: Wenn Sie schon lange unter Verstopfungen leiden, kann dies oft mit einer zugrunde liegenden Erkrankung einhergehen. Hier spricht man auch von primären bzw. funktionelle Verstopfungen.
Sekundäre Verstopfungen: Hier geht die Verstopfung oft mit einer Medikamenteneinnahme einher. 

Was zunächst vielleicht kompliziert klingen mag, fassen wir im E-Book einfach und verständlich zusammen, so dass Sie die Darm-Maschinerie in Ihrem Bauch noch besser verstehen.

Gegen Verstopfung Icon

Mehr Routine für Sie und Ihren Darm

Im E-Book finden Sie 5 nützliche Tipps für einen gesunden Darm, die sich leicht in Ihre Tagesroutine einbauen lassen.

1. Frühstück

Haferflocken anstatt fertige Frühstückscerealien können hier schon oft einen kleinen, aber feinen Unterschied machen, den Ihnen Ihre Darmflora dankt.

2. Bei der Arbeit

Bewegung an der frischen Luft sorgt nicht nur für neue Energie im Kopf, sondern weckt auch den trägen Darm wieder auf. Insbesondere bei sitzenden Tätigkeiten leidet dieser nämlich oft unter der fehlenden Bewegung. Nutzen Sie Ihre Pausen daher sinnvoll.

3. Feierabend

Nach einem stressigen Tag geht es direkt auf die Couch? Verständlich – doch wie wäre es mit einer kleinen Tour mit dem Rad oder einem Spaziergang mit Freunden oder der Familie? Ihr Magen dankt es Ihnen.

4. Bewusste Auszeiten

Stress wirkt sich schnell auf unsere Magengegend aus und sorgt dafür, dass der Darm rebelliert. Das kleine Wunderorgan merkt, wenn Sie bewusste Pausen machen und den Kopf abschalten. Egal ob vor dem schlafen oder morgens nach dem Aufstehen: Auszeiten sind wichtig für unsere ganzheitliche Gesundheit.

5. Zwischendurch

Keine Zeit für Pausen oder Bewegung? Schenken Sie Ihrem Darm trotzdem Aufmerksamkeit – viel Wasser und ein Teelöffel Flohsamenschalen können an stressigen Tagen wahre Wunder wirken.

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Weitere Vorschläge für eine Tagesroutine, die Lebendigkeit in Ihre Darmflora bringt, finden Sie im E-Book „Mach mal, Darm! Schluss mit Verstopfung, der Guide für Darmgesundheit“.